VfB Volleyball Newsflash

20.07.2016

Simon Tischer, Kapitän des 13-fachen deutschen Volleyball-Meisters VfB Friedrichshafen, hat schon viel von der Welt gesehen. Zurzeit sieht er allerdings eher weniger. Der Zuspieler testet derzeit ein neues Trainingsgerät, welches ihm im wahrsten Sinne des Wortes zeitweise das Augenlicht raubt.

19.07.2016

Der Mittelblock des VfB Friedrichshafen ist besetzt: Der 23-jährige Norweger Andreas Takvam unterschreibt bei den Häfler Volleyballern einen Zwei-Jahresvertrag und will sich weiterentwickeln. „Ich freue mich darauf, unter Vital zu spielen“, sagt der 2,01-Meter große Mittelblocker. „Jetzt ist die richtige Zeit für mich, um mich zu verändern und an einem neuen Projekt mitzuarbeiten.“ Takvam wechselt aus der polnischen Liga an den Bodensee 

14.07.2016

Am 16. Oktober will der VfB Friedrichshafen nachholen, was ihm in der Saison 2015/16 verwehrt geblieben ist: In der Mercedes-Benz Arena kann sich das Team vom Bodensee bei der offiziellen Saisoneröffnung der Volleyball Bundesliga den ersten Titel der neuen Spielzeit holen. Beim Supercup treffen die Männer von Trainer Vital Heynen auf den Triple-Sieger der Vorsaison, die BR Volleys.  

12.07.2016

Am 22. Oktober beginnt die neue Erstliga-Saison der Volleyball Bundesliga. Doch schon am Wochenende zuvor steht der erste Titel zur Disposition: Am 16. Oktober geht es in der MercedesBenz Arena in Berlin um den Volleyball Supercup 2016. „Für die Supercup-Finals sind der Meister der Vorsaison und der Pokalsieger qualifiziert“, erklärt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, das neue Veranstaltungsformat. „Sollte es sich um das gleiche Team handeln, spielt der Deutsche Meister gegen den Vize-Meister.“ 

06.07.2016

Der längste Mann des Kaders hat bei den Häfler Volleyballern verlängert. YoungStar Jakob Günthör bleibt auch in der kommenden Saison beim VfB Friedrichshafen und soll Verantwortung übernehmen. „Ich freue mich auf die Herausforderung und bin froh, dass Heynen auf mich setzt“, sagt der in Friedrichshafen geborene Mittelblocker

01.07.2016

Am 1./2. Juli ist es endlich so weit: dann schmettern die DVV-Männer bei der Finalrunde der World League Gruppe drei in der Fraport Arena gegen Taiwan, Slowenien und Griechenland um den Titel. Vor dem ersten Aufschlag am 1. Juli um 17.00 Uhr (live bei SPORT1 im Free-TV) zwischen Deutschland und Taiwan gibt es alle wichtigen Fakten.

30.06.2016

Wollen in Frankfurt bei der World League-Finalrunde erfolgreich zuschlagen: Tim Broshog (vorne) und Dirk Westphal.Die deutschen Volleyball-Herren wollen mit aller Macht in die Gruppe 2 der World League aufsteigen. Aktuell ist Deutschland Teil der dritten Gruppe, da es im vergangenen Jahr den Start bei den European Games bevorzugt hatte. SPORT1 und SPORT1+ übertragen das Finalturnier der World League am Freitag, 1. Juli, und Samstag, 2. Juli.

28.06.2016

Mittelblocker Georg Klein wechselt vom belgischen Spitzenclub Topvolley Antwerpen an den Bodensee. Der 24-jährige Nationalspieler hat große Ambitionen und will, bevor er am Bodensee angreift, die Chance im Finalturnier der World League nutzen und den Aufstieg in die Gruppe zwei schaffen

27.06.2016

Geglückte Generalprobe, erfolgreiche Revanche und gelungener Vorrunden-Abschluss! Die DVV-Männer siegten im letzten Vorrundenspiel der World League 3:1 (25-20, 21-25, 25-16, 25-14) gegen Spanien und landeten damit den zweiten Sieg in der Vorrunde. Punktbeste Spieler waren Christian Fromm (18), Simon Hirsch (16) und Dirk Westphal (13). Zugleich glückte die Revanche gegen die Spanier, die beim ersten Vergleich in Mexiko City noch in vier Sätzen gewonnen hatten. Der Sieg sollte Selbstvertrauen für die Finalrunde am 1./2. Juli in der Frankfurter Fraport Arena geben.

23.06.2016

Ohne den erfahrenen Regisseur Lukas Kampa (Wegiel/POL) ist die deutsche Mannschaft am 21. Juni nach Kasachstan zum zweiten Vorrunden-Wochenende im Rahmen der World League geflogen. Der Zuspieler konnte krankheitsbedingt nicht die Reise antreten, sodass nur elf Spieler und mit Jan Zimmermann (United Volleys RheinMain) nur ein etatmäßiger Zuspieler an Bord waren.