Einige Spieler sind verschnupft

22.01.2015

Die Volley YoungStars Friedrichshafen treten am Samstag, 24. Januar, die Reise in die Landeshauptstadt nach Stuttgart an. Dort wird um 19.30 Uhr die Zweitligapartie bei TSV G.A. Stuttgart angepfiffen.

Für Trainer Adrian Pfleghar ist es bereits der zweite Besuch in Stuttgart in dieser Woche. Am dortigen Olympiastützpunkt stand das turnusmäßige Jahresgespräch der Stützpunkttrainer männlich, weiblich und Beach mit Vertretern des DVV, des Württembergischen Volleyballverbandes und des Landessportbundes an, um die Planungen der weiteren Zusammenarbeit abzustimmen. Mit der Vorbereitung auf das Spiel gegen TSV G.A. Stuttgart hat das nichts zu tun. Aber immerhin konnte sich Pfleghar einen Eindruck von seinem ehemaligen Schützling Manuel Harms verschaffen, der am Beachstützpunkt unter Jörg Ahmann trainiert und in der Halle beim Stuttgarter Zweitligisten spielt. Dort ist mit Steffen Haussmann ein weiterer Ex-YoungStar als Zuspieler im Einsatz.

Am Dienstag begann das wöchentliche Training mit der eigenen Mannschaft – zumindest mit den gesunden Spielern. Denn mit Oliver Hein, Sascha Kaleck und Tim Knaus waren gleich mehrere Spieler im wahrsten Wortsinn verschnupft. „Es ist wichtig, dass sich jeder um seine Gesundheit kümmert“, ist deshalb die Devise von Adrian Pfleghar. Erst kurzfristig wird sich entscheiden, wer er Wochenende fit ist. „Mal schauen, wie viele wir werden“, gibt sich der Trainer gelassen.

In der vergangenen Saison wäre Stuttgart vom Tabellenstand her abgestiegen und konnte sich nur retten, weil der besser platzierte TuS Durmersheim zurückgezogen hatte. In dieser Spielzeit haben die Hauptstädter die Herbstmeisterschaft gefeiert, bevor sie nach zwei Niederlagen auf Platz drei gerutscht sind. Gegen das Spitzenteam aus Stuttgart wollen die Häfler an ihre gute Leistung gegen Schwaig anknüpfen.

Die YoungStars spielen mit: Jan Jalowietzki, Mario Schmidgall, Sascha Kaleck, Niklas Stooß, Sven Winter, Moritz Rauber, Tim Knaus, Oliver Hein, Tim Stöhr, Jakob Günthör, Yannick Maurer und Julian Zenger.

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